Newsletter 2016/42

 

Moin, moin,

 

Mit dem Newsletter informiert die Ev.-luth. Kirchengemeinde Varel über Themen aus dem Gemeindeleben. Gerne können Sie diesen Newsletter an Freunde und Bekannte weiterleiten, die ihn unter (bitte anklicken:)
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Die Themen heute: 

  • Gottesdienste am 30. Sonntag nach Trinitatis, 30. Oktober 2016 und am Reformationstag
  • Pfarrstelle V: Zweiter Bewerber stellt sich vor
  • Plattdeutsch frühstücken
  • Distlers Totentanz in der Schlosskirche
  • Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung

Gottesdienste:
Varel, Schlosskirche:

Sonntag, 10 Uhr, Bewerbungsgottesdienst für Pfarrstelle Varel V
Reformationstag, 31 Oktober, 19 Uhr: Gottesdienst, Pfarrer Edgar Rebbe und Pfarrer i. R. Johannes Rieper
Dangastermoor, Martin-Luther-Haus
Sonntag, 17 Uhr, Gottesdienst, Pfarrer Peter Löffel

 

Pfarrstelle V: Im Gottesdienst an diesem Sonntag, 30. Oktober, um 10 Uhr in der Vareler Schlosskirche stellt sich der zweite Bewerber für die Vareler Pfarrstelle V vor. Der Probepredigt schließt sich eine Gemeindeversammlung während des Kirchencafés im Gemeindehaus an. Der Bewerber kommt aus dem Raum Rhein-Main. Die Pfarrstelle umfasst je zur Hälfte die Gemeindearbeit in Varel und die Altenheim-Seelsorge. Die Entscheidung über die Besetzung trifft der Gemeindekirchenrat am 7. November.

 

Plattdeutsch frühstücken: Zusammen mit dem Plattdeutschbeauftragen Wolfgang Busch lädt die Ev.-luth. Kirchengemeinde Varel zum nächsten plattdeutschen Gemeindefrühstück ein. Es findet in der Büppeler Arche am Dienstag, 8. November 2016 statt. Beginn ist um 9.30 Uhr am Geestweg 9. Das Team aller Ehrenamtlichen bereitet ein leckeres Frühstück vor. An dem Morgen ist viel Zeit „up Platt“ aus dem Leben zu erzählen und miteinander zu „snacken“. Die Kirchengemeinde bittet um eine vorherige Anmeldung im Kirchenbüro (Tel. 9662-19)

 

Distlers Totentanz in der Schlosskirche: Der Kammerchor Varel unter Leitung von Dorothee Bauer führt am Sonntag, dem 13.11.2016, um 18 Uhr in der Vareler Schlosskirche den „Totentanz“ von Hugo Distler auf. Das Werk verarbeitet Verse einer alten niederdeutschen Dichtung von 1463 aus der Lübecker St. Marienkirche und Spruchverse von Angelus Silesius. Als Sprecherin konnte Schauspielerin Sylva Springer gewonnen werden, die die nachgebildeten Sprechverse der Lübecker Dichtung rezitieren wird. Robert Brüll übernimmt als Flötist die Variationen über „Es ist ein Schnitter, heißt der Tod“, die Distler zwischen Chor- und Sprechverse gesetzt hat. Das eindrucksvolle Werk gilt als eine der herausragendsten Chorkompositionen des 20.Jahrhunderts für Chor A-Capella. Das Programm wird durch weitere Kompositionen H.Distlers und Ernst Peppings ergänzt. Thomas Meyer- Bauer spielt unter anderem die Toccata und Fuge „Mitten wir im Leben sind“ von Ernst Pepping. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, es wird um Spenden zur Deckung der Kosten gebeten.


Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung: Der DGB-Kreisverband Friesland und die Stadt Varel rufen gemeinsam auf zur Teilnahme an einer Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am 09. November 2016 um 18.30 Uhr an der Osterstraße in Varel am Synagogendenkmal. Gemeinsam soll der Opfer der faschistischen Übergriffe gegen jüdische Geschäfte, Synagogen und Wohnungen gedacht sowie gegen die Gewalttaten in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 und für die Zukunft gemahnt werden. Mitwirkende sind Lothar Bredemeyer, DGB-Kreisverbandsvorsitzender Friesland, Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner und Studentenpfarrer Benno Gliemann, Wilhelmshaven. Gaby Menzel umrahmt die Veranstaltung musikalisch.

 

  

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