Newsletter 2016/44

Moin, moin,

 

Mit dem Newsletter informiert die Ev.-luth. Kirchengemeinde Varel über Themen aus dem Gemeindeleben. Gerne können Sie diesen Newsletter an Freunde und Bekannte weiterleiten, die ihn unter (bitte anklicken:)
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Die Themen heute: 

  • Gottesdienste und Andachten am vorletzten Sonntag im Kirchenjahr, 13. November
  • Distlers Totentanz in der Schlosskirche
  • Hospizkalender für die gute Sache
  • Gedenkstunde auch an der Friedrich-August-Straße
  • Iranischer Gottesdienst in der Friedenskirche

Gottesdienste:
Varel, Schlosskirche:

Sonntag, 10 Uhr, Pfarrer Martin Kubatta
Obenstrohe
Sonntag, Andachten am Volkstrauertag an den Ehrenmalen Grünenkamp (9.30 Uhr), Altjührden (10.30 Uhr), Obenstrohe (11 Uhr) und Seghorn (16 Uhr), alle Pfarrer Edgar Rebbe
Büppel
Sonntag, 11.30 Uhr, Andacht am Ehrenmal Neuenwege, mit Posaunenchor, Klaus Engler und Bürgermeister Gerd-Christian Wagner
Dangastermoor
Sonntag, 9 Uhr, Andacht am Ehrenmal Borgstede, Pfarrer Peter Löffel

 

Distlers Totentanz in der Schlosskirche: Der Kammerchor Varel unter Leitung von Dorothee Bauer führt an diesem Sonntag, 13. November, um 18 Uhr in der Vareler Schlosskirche den „Totentanz“ von Hugo Distler auf. Das Werk verarbeitet Verse einer alten niederdeutschen Dichtung von 1463 aus der Lübecker St. Marienkirche und Spruchverse von Angelus Silesius. Als Sprecherin konnte Schauspielerin Sylva Springer gewonnen werden, die die nachgebildeten Sprechverse der Lübecker Dichtung rezitieren wird. Robert Brüll übernimmt als Flötist die Variationen über „Es ist ein Schnitter, heißt der Tod“, die Distler zwischen Chor- und Sprechverse gesetzt hat. Das eindrucksvolle Werk gilt als eine der herausragendsten Chorkompositionen des 20.Jahrhunderts für Chor A-Capella. Das Programm wird durch weitere Kompositionen H.Distlers und Ernst Peppings ergänzt. Thomas Meyer- Bauer spielt unter anderem die Toccata und Fuge „Mitten wir im Leben sind“ von Ernst Pepping. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, es wird um Spenden zur Deckung der Kosten gebeten.

 

Hospizkalender für die gute Sache: Hafenstimmungen, der Herbstwald im Morgenlicht oder eine verzauberte Schneelandschaft: Der Kalender “ Vareler Stimmungen“ 2017 ist neu erschienen. Er ist ab sofort bei der der Hospizbewegung Varel in der Windallee 15, in der Jade-Apotheke Langendamm, im LebensSinnezentrum Obenstrohe, im Vitalis-Fittnessstudio, beim Friesländer Boten, im Kirchenbüro und einigen weiteren Verkaufsstellen zu erwerben. Er wird von Anke Kück in Zusammenarbeit mit der Hospizbewegung Varel e.V. und der HJH Stiftung (Hans-Joachim Hoffmann Stiftung) herausgegeben. Der Kalender wurde wie schon im letzten Jahr in einem etwas größeren Format gedruckt, so bleibt ausreichend Platz für kurze Notizen.
Der Preis beträgt 15 Euro und fünf Euro pro Exemplar gehen an die Hospizbewegung Varel e.V. um die wichtige Arbeit des Vereins zu unterstützen.
 Unterstützung ist aktuell besonders wichtig, da der Verein in Zusammenarbeit mit der mission:lebenshaus und der Stadt Varel derzeit ein stationäres Projekt realisieren möchte.
Sämtliche Bilder wurden von Anke Kück aus Varel aufgenommen. Als Fotomotive wurden Ansichten aus Varel, Dangast, vom Vareler Hafen und der Region ausgewählt. Sie vermitteln, welch schöne An- und Ausblicke unser Zuhause dem aufmerksamen Betrachter im Wandel der Jahreszeiten bietet: Winterstimmungen aus Dangast, Bilder vom Waisenstift oder dem Mühlenteich. Natürlich sind auch in diesem Jahr wieder sehr stimmungsvolle Sonnenuntergänge dabei und zu allen Fotos gibt es passende Sprüche, die zum Innehalten anregen.
Neben den 12 Monatsfotos mit Kalendarium sind Informationen über die Arbeit der Hospizbewegung Varel e.V. und die HJH Stiftung (www.hjh-stiftung.de) enthalten. Der Kalender eignet sich auch ausgezeichnet als Geschenk für Varel-Liebhaber und solche, die es werden möchten. Weitere Informationen sowie den Kalender als Online-Broschüre gibt es unter www.hospiz-varel.de oder bei Anke Kück: kueck@ewetel.netGedenken an die Kriegsopfer am 20. November vor dem Mahnmal Friedrich-August-Straße

 

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge setzt sich dafür ein, die noch nicht geborgenen deutschen Kriegstoten endlich zu finden, zu identifizieren und zu bestatten und den vielleicht noch lebenden Angehörigen ein Grab zu benennen, denn jeder hat ein Recht, um seine Toten zu trauern. Im November finden überall Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt statt. In Varel auch am Ewigkeitssonntag um 12 Uhr am Mahnmal an der Friedrich-August-Straße für die Opfer des Krieges 1939 bis 1945. Der Posaunenchor unter der Leitung von Michael Karußeit wird die Gedenkstunde musikalisch begleiten. Bürgermeister Gerd-Christian Wagner hält die Ansprache und wird auf die Opfer dieses schrecklichen Krieges und die Friedenssehnsucht der Menschen eingehen. Wir erinnern uns auch der Tafel am „Steinernen Pfeiler“ mit der Inschrift „Gedenkt der Toten des Weltkrieges 1939/1945.“ Die Stadt Varel legt am Gedenktag einen Kranz am Mahnmal zu dem Lied vom guten Kameraden des Posaunenchors nieder. Pastor i.R. Rieper beendet mit einem Friedensappell und einem Gebet die Gedenkstunde.

 

Zu einem iranischen Gottesdienst am Sonnabend, 19. November von 14 bis 17 Uhr in der Friedenskirche an der Mühlenstraße 35 in Varel lädt die Ev.-Freikirchl. Gemeinde Varel alle Farsi-sprechenden Christen aus den Nachbarkirchen und -gemeinden ein. Gemeinsam wollen wir Gott anbeten, Erfahrungen unseres Christseins weitergeben und Abendmahl feiern. Auch für die Kinder wird es eine Andacht mit Bildern geben. Pastor Günther Oborski und Omid Homayouni (der schon bei "Kirche am Deich" in Dangast die Meditation gehalten hatte) gestalten die Andacht. Weitere Mitwirkende sind iranische Christen aus der Friedenskirche Varel und jeder, der eine Erfahrung oder ein Zeugnis mitbringt und weitergeben will. Nach dem Gottesdienst gibt es einen Begegnungsteil und Austausch bei Kaffee, Tee und Kuchen.  

 

  

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