Die Weihnachtsflut 1717 kam über Nacht

Die "historische" Karte von J. B. Homann (1664 - 1724) zeigt als kolorierter Kupferstich Weihnachtsflut von 1717 im Gebiet von Nordholland bis Nordfriesland. Die überschwemmten Gebiete sind grün dargestellt.

Gedenkenveranstaltungen an die Weihnachtsflut von 1717 rund um den Jadebusen in den Kirchenkreisen Friesland-Wilhelmshaven und Wesermarsch

 

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Als Weihnachtsflut wird die Sturmflut an der kontinentaleuropäischen Nordseeküste vom 24. Dezember auf den 25. Dezember 1717 bezeichnet. Sie wurde von einem plötzlich einsetzenden Nordweststurm verursacht. Zwischen den Niederlanden und Dänemark kam es zu zahlreichen Deichbrüchen und verheerenden Überschwemmungen. Von Tondern im nördlichen Herzogtum Schleswig bis zum ostfriesischen Emden ertranken etwa 9.000 Menschen; auch in den Niederlanden starben 2.500 Personen. Eine erneute Sturmflut erfolgte in der Nacht vom 25. auf den 26. Februar 1718.

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