Jordanien – biblische Landschaften (2019)

Foto: Von Bob McCaffrey - originally posted to Flickr as Jesus baptism site - River Jordan 015, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5810825

Amman, Weltwunder Petra, Wadi Rum, Madaba, Totes Meer, Begegnungen

2. - 11. April 2019 (ausgebucht)

 

Zu einer Reise in das biblische Land auf der anderen Seite des Jordans lade ich alle herzlich ein. Anfang April 2019 starten wir von Hamburg aus, über Wien Richtung Amman. Wir besuchen den Berg Nebo, von dem Mose ins gelobte Land schauen durfte, mit der Kirche, die das berühmte Madaba-Mosaik beherbergt. Auf dem Programm steht ebenso das Weltwunder Petra, die sagenumwobene Nekropole des Handesvolkes der Nabatäer. Im rotsandigen Wüsten-Wadi Rum, wandern wir auf Spuren des Lawrenz of Arabia. Einen Nachmittag verbringen wir freie Zeit am Hotelstrand des Toten Meeres. Der Besuch bei Beduinen, ein Gespräch in der Theodor-Schneller-Schule und in der deutschsprachigen Gemeinde von Amman lassen uns den Menschen des Landes begegnen. Unter fachkundiger Leitung eines erfahrenen Guides besuchen wir die Kreuzfahrerfestung Shobak oder die herodianische Festung Machaerus (Johannes der Täufer) und Gardara, den Ort des Schweinwunders Jesu. Biblische Geschichten hören wir in ihrer Ursprungsumgebung. Einer atemberaubende Landschaft werden wir „auf den Spuren des Mose“ bereisen und die Gastfreundlichkeit Jordaniens erleben.

Tom O. Brok, Pastor        

(Tel. 04451-4585, pastor@brok.de)

Blühendes Land der Bibel (2018)

Galiläa, See Genezareth, Golan, Samaria, Bethlehem, Jerusalem, Wüste Juda, Totes Meer, Jericho, Israel-Museum

19. - 29. März 2018*

(ausgebucht)

 

Zu einer 11tägigen Pilger- und Bildungsreise mit kleinen Wanderungen durch das blühende Galiläa und durch die judäische Wüste lade ich Sie nach Israel und in die palästinensischen Gebiete ein. Vor Ostern 2018 machen wir uns auf den Weg nach Tel Aviv, um dem Land und den Menschen zu begegnen. Die beeindruckenden Landschaften und Orte im „Heiligen Land“ hat der Benediktinerpater Bargil Pixner einst als das fünfte Evangelium bezeichnet. Die Landschaft gibt den Erzählungen der vier Evangelisten Hintergrund und Atmosphäre und weist auf die konkrete Heimat des Jesus von Nazareth.

 

Auf einer kleinen Wanderung durch das üppig blühende Galiläa die Landschaft zu genießen. Am Ufer des See Genezareth zu stehen und sich die einstigen Fischer vorzustellen. Die neuen Ausgrabungen im Magdala der „Maria“ zu erkunden. Im Wadi Qelt der judäischen Wüste Hitze und Dürre zu ertragen. Danach den omayyadischen Hishamspalast in Jericho zu entdecken. In Jerusalem Türme und Kuppeln von Kirchen, Synagogen und Moscheen zu erleben. Die zeitgenössische Kunst im Israel-Museum zu sehen. Das Salz des Toten Meeres auf der Haut zu spüren. Und vieles mehr...

 

„Begegnungen“ werden die Reise prägen. Begegnungen mit dem Judentum, dem Islam und den vielen christlichen Konfessionen. Ebenso mit der Landschaft, der wechselvollen Kulturgeschichte des Landes, der Architektur aus den verschiedenen Jahrhunderten, mit den Menschen, der aktuellen Politik und gerade auch dem eigenen Glauben. Den Gründonnerstag, den Tag der Erinnerung an Jesu letztes Abendmahl, werden wir auf dem Zionsberg am Abendmahlssaal in Jerusalem verbringen. Auf unserer Reise werden wir Menschen aus dem Heiligen Land begegnen, um ihre Sicht auf das schwierige Miteinander der Religionen und Völker zu erfahren.

Eine gute gesundheitliche Kondition ist für die Reise wichtig.

 

Kontakt:

Tom O. Brok, Pastor

Tel. 04451-4585

pastor@No Spambrok.de

 

* Änderungen vorbehalten

 

"Auf biblischen Spuren durch die Wüste" (2016)

Blick vom Ölberg aus auf die Altstadt Jerusalems: rechts die goldene Kuppel des muslimischen Felsendoms, dahinter die schwarze Kuppel der Auferstehungskirche, links daneben der helle Turm der luth. Erlöserkirche, links vorne die schwarze Kuppel der Al-Aksa-Moschee, dahinter am Rand die weiße Kuppel der jüdischen Hurva-Synagoge.

„Die Wüste ist ein spiritueller Ort, ein Ort an dem uns Gott näher ist, an dem uns der Himmel nahe kommt. Die Wüste ist beides: Ort der Versuchung und Ort der besonderen Nähe Gottes, Ort der Finsternis und Ort des Lichtes, Ort, an dem die Dämonen hausen, und der Ort, an dem der Himmel sich über uns öffnet und wir das Geheimnis unseres Lebens feiern: dass Gott mit uns ist, ja dass der Himmel in uns ist, dass Gott in unserem Herzen Wohnung genommen hat.“ Anselm Grün in: Die Weisheit der Wüstenväter.

 

Zu einer spirituellen Reise durch biblische Wüsten Israels und Palästinas und zu bedeutenden biblischen Orten waren wir im Herbst 2016 unterwegs. Für viele biblische Geschichten bildet die Wüste den Erzählraum. Mose führte das Volk Israel durch die Wüste in die Freiheit. Gott teilte die Gebote in der Wüste den Menschen mit. Jesus fastete 40 Tage in karger Umgebung. Gegen allen Augenschein ist die Wüste voller Leben und Verheißung. Ursprungsgeschichten  unseres Glaubens spielen in der Wüste. Mitten in der Wüste am großen Krater wohnen wir zwei Nächte. Erkunden die Sterne der Nacht und die Wüste auf dem Rücken der Kamele.

 

Wir fuhren durch Samaria und Judäa. Hebron und das Herodeion, Bethlehem und die heilige Stadt Jerusalem waren Ziele der Reise. Wir trafen Menschen aus dem Heiligen Land, um ihre Sicht auf das Miteinander der Religionen und Völker zu erfahren.

P. Tom Oliver Brok

 

„Auf den Spuren Jesu durch das Land der Bibel“ (2010/2012)

Kirche auf dem Berg der Seligpreisungen

So lautete der Titel einer Reise nach Israel und Palästina, die Reisegruppen der Kirchengemeinde in den Osterferien 2010 und 2012 unternommen hat. Neun Tage waren wir in Galiläa und im Golan, im Jordangraben und am Toten Meer, in Jerusalem und Bethlehem unterwegs sein und sind den Menschen und den biblischen Orten begegnet. Die Reise war so geplant, dass alle, die das erste Mal ins Heilige Land reisen, die wichtigsten Stationen entdecken können. Wer schon einmal in Israel und Palästina gewesen ist, hat auf dieser Reise auch neue Orte kennen gelernt.


Eine solche Reise ist ein beeindruckendes Erlebnis und prägt den eigenen Glauben. Die Landschaft gibt den Erzählungen der vier Evangelisten Hintergrund und Atmosphäre. Sie weist auf den konkreten Weg und die Heimat des Jesus von Nazareth, die für das Verstehen vieler biblischer Texte hilfreich ist.

 
Das wilde Quellwasser des Jordans am Fluss Dan erleben. Am Ufer des Sees Genezareth stehen und in die Ferne schauen. Bei Jericho mit der Seilbahn zu den Klippen des judäischen Berglandes hinauffahren. Auf kargen Böden einen Ölbaum pflanzen. In Jerusalem und Bethlehem durch die engen Gassen der Altstadt gehen und die Nähe der christlichen Konfessionen und der verschiedenen Kulturen sehen. Den Palmsonntag, den Tag der Erinnerung an Jesu Einzug in Jerusalem in der Stadt verbringen, die drei Religionen zugleich heilig ist. 

 

Wir sind Menschen aus dem Heiligen Land begegnet, um ihre Sicht auf das Miteinander der Religionen und Völker zu erfahren: dem jüdischen Rabbiner an der neuen Hurva-Synagoge in der Altstadt von Jerusalem, unserem arabischen Guide Ramzia Sabbagh (griech.-orth. Christin) und der palästinensischen Familie von Daoud Nasser im „Zelt der Völker“-Projekt.


Tom Oliver Brok, Pastor

Nächste Gottesdienste

17.8., 9h, Einschulungs-
               gottesdienst

 

18.8., 18h, Abendkirche Taizé
                 mit Abendmahl

 

1.9., 10h, Familiengottesdienst
               zur Tauferinnerung 
               mit Kinderkantorei

 

15.9., 18h, Abendkirche Taizé

 

6.10., 10h, Gottesdienst zum
                 Erntedankfest mit
                 Arche-Chor, 
                 Kinderkirche

 

20.10., 18h, Abendkirche Taizé

 

 

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